Get on line!

Prinzipiell ist Slacken oder Slacklinen für jeden erlernbar. Während die meisten beim ersten Kontakt mit der Slackline das Gefühl haben, sie würden es nie schaffen, auch nur für kurze Zeit darauf zu stehen geschweige denn darauf zu gehen, sind bereits nach wenigen Stunden Training mit der entsprechenden Anleitung durch versierte Slacker oder Slackliner deutliche Fortschritte zu verzeichnen.

Get on line!

Nach dieser ersten Anlernphase ist das Fieber schnell geweckt. Man will mehr können und die eigenen Grenzen erweitern. Kaum zu glauben, dass Laufen lernen, auch wenn man bereits den Kindesbeinen entwachsen ist, noch so viel Spaß machen kann.

Eine Slackline ist mittlerweile in fast allen Sportfachgeschäften erhältlich und natürlich will jeder gleich seine eigene Slackline haben. Dennoch ist es ratsam nicht gleich beim ersten Produkt, das einem "über den Weg läuft", zuzuschlagen. Einige Dinge sollten vor einem Kauf bedacht werden, da verschiedene Hersteller auch durchaus unterschiedliche Slackline-Konzepte verfolgen.

Die Länge und Breite der Slackline, die für den eigenen Gebrauch notwendig ist, sowie das Aufhängungs- und Spannprinzip sind wichtige Aspekte. Aber auch die Frage, ob Baumschoner in einem Slackline-Set enthalten sind, sollte beim Kauf nicht unberücksichtig bleiben. Schließlich wollen wir die Bäume, an denen wir unsere Slacklines aufhängen ja nicht schädigen.

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen

  • der Lowline oder Trickline,
  • der Rodeoline oder Freestyleline,
  • der Longline,
  • der Highline,
  • und der Waterline.

Weitere Informationen zu diesen Slackline-Typen findet ihr auf Know-How-Seite.

Also Leute: Get on line!

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